Warum? - Der Weg nach vorn.

 

Warum darf ich nicht der sein,

der ich bin?

Warum wird gelogen,

und auch oft betrogen?

Warum wird verletzt,

mit dem Blick nach unten,

eine unschuldige Miene aufgesetzt,

und abgewunken?


 

Warum herrscht Neid,

anstelle der Freud?

Warum gibt es Hass,

in unbeschreiblichem Maß?

Warum wird die Mauer des

Schweigens gebaut?

Warum wird nicht auf Ehrlickeit

und Fairness vertraut?


 

Dieses Warum lässt meine Augen

leer erscheinen,

es fehlen die Tränen, um zu weinen.


 

Ich geh nun nach vorn, mit gedämpftem Schritt,

und schau in fragende Gesichter beim Blick zurück.

Ich seh ihre Fragen - nach dem Warum,

schüttel den Kopf und kehr nicht mehr um.

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"Der/die Esel auf Kreta"  

"Wo sich Herz und Seele die Hand geben, da ist Kreta"

"Augenblick(e) - Erinnerungen und Gegenwart" 

"Der mediterrane Tick"

"Eine Reise mit Hindernissen"

"Die Kraft des Meeres"     

"Lebensbaum/-traum"

"Tsampika oder Tsampikos?"

 "Für einen lieben Menschen"  Das Gedicht gehört zur Rubrik "(Ge)Wissen".

 "Und die Zeit bleibt stehen... - die Flucht ist zu Ende"

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